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Elternbrief Nr. 13 – 20/21
Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
ich kann gut verstehen, dass Sie als Eltern über die derzeitige Situation verärgert sind. Auch uns hat die gestrige Entscheidung des Landrates alles andere als erfreut.
Entgegen der heutigen Pressemeldung wurden wir auch nur informiert, dass es so ist.
Wir sind eine Grundschule und sollen die Nutzung der BBB-Sitzungen, wenn überhaupt, auf eine halbe Stunde pro Tag beschränken.
Ich denke, und da sind wir uns im Kollegium einig, dass die Kinder im Moment schon viel Zeit vor Bildschirmen verbringen und haben auch deshalb weitestgehend darauf verzichtet. Zudem bietet das zur Verfügung gestellte BBB-System eine sichere Teilnahme bis zu ca. 14/15 Teilnehmern, ansonsten müssten alle die Kameras und Mikrofone ausstellen und auch dann sind sichere Verbindungen nicht immer gewährleistet (Erfahrungen als Mutter mit eigenen Kindern). Die Erfahrungen der Kolleginnen aus dem ersten Schuljahr, die schon mehrfach BBB-Sitzungen angeboten haben, zeigen, dass die Kinder nicht ruhig da sitzen und ihre Aufgaben machen, auch gab es Rückmeldungen, dass es eher störend ist, wenn der Lehrer einem Kind etwas erklärt, es hören ja dann alle. Noch dazu sehen wir auch, dass nicht alle Kinder dieses Angebot wahrnehmen könnten, denn nicht alle Eltern sind zu Hause und könnten die notwendigen technischen Hilfen leisten. Es nutzen auch Ausleihgeräte wenig, wenn kein W-Lan vorhanden ist…
Da steht dann die Chancengleichheit wieder zur Diskussion. Es ist für alle eine sehr verzwickte Situation.
Die Lehrer sollten bis Ende letzten Jahres Laptops (diese haben dann Mikro und Kamera im Gegensatz zu den zu Hause vorhandenen PC) bekommen, auch das ist verschoben bis Ende 2021…
Dann muss mitbedacht werden, dass auch Lehrer zu Hause Kinder haben, die das Internet nutzen müssen und dann drei oder vier Personen eine einzige Leitung nutzen müssen…
Ähnliche technische Probleme gäbe es auch, wenn alle Lehrer aus der Schule heraus Online-Unterricht machen würden. Zusätzlich stellt sich dann die Frage, wer übernimmt dann die Notbetreuung?
Ich möchte Ihnen auch gern noch mitteilen, dass wir als Schule heute damit gerechnet haben, dass viel mehr Eltern ihr Kind ab heute in die Notbetreuung schicken – weil es vielleicht einfach nicht mehr geht…
Wir müssen täglich Meldung machen, wie viele Kinder hier sind…
Ich bin mir fast sicher, dass all meine Worte Ihren Unmut nur wenig ändern können, ich hoffe trotzdem auf ihr Verständnis. Aber vielleicht hilft es Ihren Kindern, wenn sie in die Notbetreuung kommen.
Mit freundlichen Grüßen Katrin Döpp

Freiwilliges Soziales Jahr

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